Der Büffel steht nun in seiner neuen Umgebung.

„Was tut der Büffel im jetzigen Augenblick?
Was sagt sein Gesichtsausdruck, wie ist seine Körperhaltung?" forsche ich weiter.
Hilde zögert einen Augenblick.

Sie schaut erschreckt. „Er wird angegriffen",
sagt sie verzweifelt. „Von wem?" will ich wissen. „Von einem Artgenossen vielleicht. Möglicher-weise von einem Menschen, von einem Mann mit einem Gewehr... Ich kann nicht mehr, ich mag nicht mehr, ich habe soviel gekämpft", weint Hilde. Sie steht in totaler Identifikation mit dem Büffel.
Ich überlege mir einen Augenblick, ob ich sie trotzdem ermuntern soll, das Bild auf der rechten Seite zu erweitern und den Angreifer auch noch darstellen. Dann aber folge ich dem Blick des Büffels und frage Hilde: „Wohin schaut der Büffel?"

„Hier in die Ecke", gibt sie zur Antwort.
"Warum schaut er dorthin? Was könnte dort sein?" Hilde bemerkt einen blauen Flecken.
„Wasser?" fragt sie mich. "Was denkst du?"

„Oh, wunderbar", meint Hilde erleichtert und
macht sich an die Arbeit.